
Länge: ca. 7 km
Dauer: ca. 2,5 Std.
Start und Ziel: S-Bahn-Haltestelle Barsinghausen
S-Bahn-Linie: S 1 und S 2 (Hannover-Haste)
| Marienkloster Barsinghausen
Klosterführungen: März–Okt., jeden Mittwoch 15 Uhr oder nach tel. Vereinbarung |
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| Sporthotel Fuchsbachtal Restaurant ganzjährig geöffnet (Biergarten im Sommer) | ||
| „Bössquelle“ |
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| Deister-Freilicht-Bühne Spielzeit 2009: 31. Mai – 12. September |
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| Besucherbergwerk Klosterstollen Öffnungszeiten Museum: Di–So von 14 –17 Uhr (Einfahrten nach tel. Vereinbachung) |
Vom Bahnhof aus folgen Sie der Bahnhofstraße bergan, biegen
ca. 150 m hinter der Fußgängerzone rechts in die Bergamtstraße
ein und gehen bis zum Rathaus. Hier beginnen
die Informationstafeln zur Kohle- und Industriegeschichte,
mit der die Route versehen ist. Am Marienkloster, von dem
die Siedlungsentwicklung Barsinghausens ausging, vorbei
erreichen Sie über die Schwarzenknechtstraße und Bergstraße
das Sporthotel Fuchsbachtal. Der Weg rechts oberhalb
des Hotels führt Sie zum Forellenteich mit dem Kaiser-
Wilhelm-Denkmal. Rechts am Hang liegt etwas versteckt
das ehemalige Mundloch des unteren Sammannstollens.
den Überresten des Klosterstollens gelangen Sie über den
Waldweg links vom Teich.
Zu
Vielleicht finden Sie am Wegesrand
noch ein Stückchen Kohle.
Entlang des Fuchsbachtals treffen Sie am höchsten Punkt
der Route auf die „Bössquelle“, wo eine Schutzhütte und
frisches Quellwasser zur Rast einladen. Nun geht es auf dem
Blockhüttenweg am Wasserwerk vorbei, kurz dahinter rechts
zum Wetterschacht Schnepfenflucht und zur Deister-Freilicht-
Bühne. Folgen Sie der Ludwig-Jahn-Straße, biegen Sie am
Ende links in die Langenkampstraße und kurz darauf in die
Hinterkampstraße ein. Rechter Hand liegt das Besucherbergwerk
Klosterstollen. Gegenüber wenden Sie sich nach links
in die Schulstraße und folgen ihr bis sie in die Bahnhofstraße
mündet. Von dort erreichen Sie in wenigen Schritten den
Bahnhof Barsinghausen.
